WS Food - Weihenstephaner Standards für die Betriebsdatenerfassung bei Maschinen der Lebensmittelindustrie

WS Food entstand auf Initiative des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA,  Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen). Insgesamt 16 Partner (Maschinenbauunternehmen, Lebensmittelproduzenten und Systemhäuser) finanzierten ein Projekt auf Grundlage der Weihenstephaner Standards für Getränkeabfüll- und Verpackungsanlagen. Anhand von Beispielprozessen erarbeiteten der TUM Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik gemeinsam mit der Hochschule Ostwestfalen Lippe Dateninhalte und Auswerteempfehlungen für die Lebensmittelproduktion.

 

WS Food eröffnet somit auch dieser Branche Vorteile, wie eine aussagekräftige Datenbasis (OMAC konform), zukunftssichere Kommunikationstechnologie, Testtools zur einfachen Schnittstellenüberprüfung, eine sichere und vergleichbare Information und die Kostenersparnis durch Verzicht auf individuelles Engineering.


WS Food wurde der Öffentlichkeit erstmals zur IFFA 2010 präsentiert. Hierzu hatten bereits 11 unterschiedliche Partnerunternehmen der Branche WS Food Schnittstellen implementiert: